Stellvertretender Direktor

Finn
Schmidt

Für besonders engagierte und in allen Richtungen talentierte Mitarbeiter geben wir im Victoria alles. Wir finden Weiterbildungsmöglichkeiten, die sich in den Arbeitsalltag integrieren lassen. So wird der Traum, die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen, wahr. 

Unser stellvertretender Direktor Finn ist eines unserer besten Beispiele, er zeigt allen, wie weit man es bringen kann, wenn man es wirklich möchte!

Portrait von Finn

„Für mich ist das Hotel Victoria ein zweites Zuhause fernab der Heimat, das mir Raum für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung bietet.“

Wie sieht deine persönliche Erfolgsgeschichte aus?

Finn am Computer

Meine persönliche Erfolgsgeschichte begann 2012 mit mehreren Praktika in einem privatgeführten Hotel in Österreich. Hier wurde ich in meinen Sommerferien in den unterschiedlichsten Abteilungen eingesetzt. So konnte ich das allererste Mal Hotelluft schnuppern und Erfahrungen sammeln. Von Jahr zu Jahr wurde ich mir immer sicherer, in dieser Branche meine berufliche Zukunft gefunden zu haben.

Zurück in meiner Heimat Sylt habe ich mich nach meinem Schulabschluss über Ausbildungsformen informiert und bin auf das Studium Hotel- und Tourismusmanagement gestoßen. In einem dualenSystem wird dieses an verschiedenen privaten Hochschulen deutschlandweit angeboten. Doch für mich war von Anfang an klar, ich möchte wieder in Richtung Süden. In Nürnberg bin ich über die private Hochschule IBA (University of Cooperative Education) auf das Hotel Victoria aufmerksam geworden. Durch meine Praktika in Österreich und Aushilfsjobs auf Sylt, hatte ich erste Erfahrungen in einem Privathotel und Restaurants sammeln können und so kam für mich nur eine Ausbildung in einem Familienbetrieb in Frage.

Finn im Meeting

Vor Beginn meines Studiums galt es für mich noch ein einmonatiges Praktikum zu absolvieren. Ziel war es, auszuprobieren inwieweit das Hotel und ich für die Zeit des Studiums und darüber hinaus harmonieren.Während der vier Wochen als Praktikant, durchlief ich sämtliche Abteilungen des Hotels und konnte schnell selbstständig Tätigkeiten übernehmen.
Während des Studiums war ich dann hauptsächlich an der Hotelbar, der Rezeption, im Veranstaltungs- und Tagungsbereich und im Sommer im Terrassencafé „LaTerrazza“ eingeteilt.

Zum Ende des Studiums galt es für mich, noch die Direktion kennen zu lernen. Von da an ging es rasant weiter. Ich habe immer mehr lernen dürfen und Einblicke in das Rechnungswesen des Hotels bekommen. Für mich war es der perfekte Arbeitsplatz. Meine Bachelorarbeit zum Thema Revenuemanagement in der Individualhotellerie konnte ich dadurch sehr praxisorientiert schreiben und mir so ein größeres Wissensspektrum aneignen, was mir auch für meine berufliche Zukunft mehr Sicherheit gab.

Zum Ende meines Studiums hat sich für mich die Frage gestellt, wohin geht es als nächstes? Klar war, ich wollte mein Wissen in meinem neuen Job einsetzen und mich auch nach meinem Bachelor weiterbilden. Das Angebot, als stellvertretender Direktor und Revenuemanager in die Direktion des Hotel Victoria einzuziehen, habe ich mit Freude angenommen.

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